Gostilna na gradu

gasthaus

Im Schutze der Burgmauer, wo einst nur die Zungenpapille der Burgherrschaften befriedigt wurde, haben wir das Gasthaus der heimischen slowenischen Küche für jedermann eröffnet.

Wie es in den alten Zeiten aus den Holzöfen und Feuerstellen unserer Großmütter duftete, duftet es jetzt aus unserer Küche: Krainer Eintopf aus Bohnen, Kartoffeln und Sauerkraut, istrischer Eintopf aus Bohnen und Mais, Fleischeintopf nach Prekmurje-Art, frittierte Hähnchenflügel, istrische Maultaschen, küstenländische Calamari, gebratene Sprotten … Die slowenische Kulinarik ist die Küche der Regionen. Und so ist es auch bei uns. Drei große europäische Kulturen, die alpine, pannonische und mediterrane reichen sich in unserer Küche auf der Burg die Hand: Prekmurska gibanica (strudelähnliche Süßspeise mit Mohn, Quark und Äpfeln), Bleder Cremeschnitten, Štruklji auf Kobarider Art.

Wir schwören auf anständige Zutaten, biologisch angebaute und gesunde Kost. Wir verwenden die besten Oliven- und Kürbiskernöle, Fleisch aus heimischer Herkunft, Gemüse und Obst vom Markt, die Weine kommen aus den Weinkellern slowenischer Winzer. Die Zubereitung heimischer Gerichte erfordert Kenntnisse und Fertigkeiten. Diese haben den jungen Köchen auf der Burg drei Meister übergeben, die durch ihre Schaffenskraft den Blick auf die Ernährung zu Hause verändert und auch die gastronomische Weltöffentlichkeit überzeugt haben: Ana Roš und Valter Kramar aus dem Hause Franko sowie Svetozar Raspopović aus dem Gasthaus As.

Slowenien kann sich der reichhaltigen kulinarischen Kultur rühmen. Wir verfügen über 24 gastronomische Regionen mit 178 landeseigenen und erkenntlichen Gerichten, die die Grundlage der breiten Palette der abwechslungsreichen Geschmäcker darstellen. Deshalb wird es auch aus der Küche des Gasthauses Na gradu jede Woche anders duften. Wir bieten Ihnen jede Woche etwas Neues an.

Kommen Sie und überzeugen Sie sich selbst.

  • Grajska planota 1, 1000 Ljubljana
  • T: +386 8 205 19 30
  • M: +386 31 301 777
  • E: tanja@nagradu.si
  • montag - samstag: 10:00 - 24:00 (küche: 12:00 - 21:00)
  • sonntag: 10:00 - 18:00 (küche: 12:00 - 16:00)
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wer wir sind

svetozar raspopović - pope

Pope wird in die Geschichte eingehen als Mensch, der den Geschmack der Esser Ljubljanas für immer verändert hat.

Jedoch beginnt sein gastronomischer Werdegang auf dem Karst, als er als der einzige ehemalige jugoslawische Zollbeamte das bekannteste Fischrestaurant eröffnet hat. In Dutovlje. Und danach entschied er sich, auch noch die Metropole zu erobern. Und eroberte diese. Trotz der Grobheit und zeitweiligen Unhöflichkeit wurde er zu einer unentbehrlichen Figur in der Kulinarikszene von Ljubljana.

Seine Verehrer störten auch die temporär astronomischen Rechnungen nicht, denn er war- und ist immer noch – ein sehr guter, wenn nicht sogar ausgezeichneter Kulinariker Perfektionist. "Jedoch ist er trotz aller Kritiken, von denen viele berechtigt sind, ein intelligenter Mensch", schrieb ein guter Kenner der slowenischen Küchen über ihn. Als solcher versteht er es, sich anzupassen. Im geheimnisvollen Schlupfwinkel des malerischen Stadtteils Knafljev Prehod inmitten von Ljubljana hat er eine richtige Botschaft des guten Geschmacks geschaffen. Neben dem Eliterestaurant, das sich der gewagten Originalität der mediterranen Horizonte, bekräftigt durch die saisonale Variable, rühmen kann, verstand er es auch „Eintöpfchen“, Salate und hausgemachtes Eis für die Passanten anzubieten. Die Abendgesellschaft führte er jedoch in die Keller-Lounge-Bar. Auf diese Weise wurde das Gasthaus einer der beliebtesten Treffpunkte in der Hauptstadt. Egal ob tagsüber oder nachts.

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Ana Roš und Valter Kramar

... sind die Quelle der unversiegbaren kulinarischen Schaffenskraft, durch welche diese das Haus Franko in die "Sonderkategorie" geführt haben. Ihre Teller sind derart besonders, wie sie selbst.

Ana war Mitglied der Skinationalmannschaft, sie ist diplomierte Diplomatin und spricht fließend fünf Sprachen. Der Liebesfaden führte sie zu Valter. Durch die Küche des Hauses Franko in Staro selo bei Kobarid schlenderte Valter schon als Kind umher, während Vater Franko dünne Scheiben vom englischen Rostbeef herunter schnitt und Mutter Joži Štruklji nach Kobarider Art kochte. Valter hat das Kochen darauf in den Schulen erlernt, in Italien wurden im jedoch die Fertigkeiten des Spitzensommeliers beigebracht.

Ana und Valter haben das elterliche Gasthaus zu einem besonderen ausgebaut. Sie haben die interessante Kombination – die Gewagtheit des Geschmacks und der Kreationen von Ana sowie die Fachkompetenz und Rationalität von Valter – zu einer Einzigartigkeit vereint. Ihre Teller stellen Meisterwerke dar. Sie sind der jeweiligen Jahreszeit gewidmet. Die aus dem Garten gesammelten Kräuter, „Gräser“ von den Wiesen, die Käse-Gaumenfreuden von den Bergen …, diese elementaren Geschmäcker mit einer zugefügten Prise an Moderne und Extremität werden von ihnen zu einem Elixier gebraut, das die anspruchsvollste Zungenpapille befriedigt. Sie lernen von der Vergangenheit und schaffen die Zukunft.

Dass sie den richtigen Weg gewählt haben, beweist der Empfang des Hauses Franko in die kulinarische Vereinigung Jeunes restaurateurs d'Europe (JRE). Nicht nur, dass diese von der internationalen gastronomischen Elite begrüßt wurden, Ana wurde eine der führenden gastronomischen Vortragsrednerinnen in diesem Teil Europas.

Mehr auf: www.hisafranko.com

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